Online-Hilfe

So funktioniert Rytme.

Alle Bildschirme, Regeln und Begriffe der App im Detail — vom ersten Start über den Übungs-Player bis zu Wettbewerb und Kalibrierung.

Stand: Juli 2026 · 8 Kapitel · 138 Übungen

01Erste Schritte

Rytme ist ein Trainer für Rhythmus-Lesen und Timing: Du liest einen notierten Takt, tippst ihn im Takt auf eine Fläche — und siehst millisekundengenau, wo du triffst und wo du abweichst. Die App läuft im Querformat und komplett offline.

Beim allerersten Start begrüßen dich zwei Karten:

  • Willkommen — die Idee in zwei Sätzen: Rhythmus lesen, im Takt tippen, ehrliches Feedback. Acht Kapitel bauen aufeinander auf; es gibt keinen Streak-Zwang, du wiederholst, so oft du willst.
  • Einmal kalibrieren? — ein Angebot, den Geräteversatz zu messen (typisch 40–50 ms), damit er nicht als deine eigene Tendenz erscheint. Die Messung dauert etwa eine halbe Minute. Später ist völlig okay: Üben geht sofort auch ohne Kalibrierung, und du kannst sie jederzeit in den Einstellungen nachholen (Kapitel 08).
Tipp Den Erstkontakt kannst du jederzeit wieder aufrufen: Doppeltipp auf den Schriftzug „Rytme" oben links auf der Startseite.
Wichtig Übe über den eingebauten Lautsprecher (oder Kabel-Kopfhörer). Bluetooth-Audio verzögert den Klick unregelmäßig — die App warnt dann im Player. Mehr dazu unter Kalibrierung.

02Die Startseite

Oben führen vier Knöpfe in die Bereiche Dein Weg, Wettbewerb, Suchen und Einstellungen. Darunter zeigt die Startseite deinen Stand:

Startseite mit Level-Karte, Konstanz-Karte und Weiter-üben-Karte
Startseite: Level-Karte und Konstanz links, „Weiter üben" rechts

Dein Level (Bronze bis Diamant)

Die Karte DEIN LEVEL zeigt dein Spieler-Level mit Fortschrittsbalken zum nächsten. Die Stufen — Bronze, Silber, Gold, Diamant — hängen allein davon ab, welche Übungen du bestanden hast; die genauen Regeln stehen unter Bestehen & Level. Ein Tipp auf die Karte öffnet die Erklärung in der App.

Fleiß-Spiegel

Unten auf der Level-Karte stehen Übungszeit, Übungstage und Heute — eine ruhige Rückschau auf deinen Fleiß. Gezählt wird nur die Zeit, in der der Üben-Loop wirklich läuft. Es gibt bewusst kein Tagesziel und keine Serie, die reißen kann.

Deine Konstanz

Die Karte DEINE KONSTANZ zeigt als Zahl und Kurve, wie eng deine Taps um das Raster streuen — pro Übungstag, über die letzten 30 Übungstage, weniger ist besser. Die Konstanz ist vom systematischen Zu-früh/Zu-spät (der Tendenz) unabhängig und damit das ehrlichste Maß für dein Rhythmusgefühl. Die Kurve erscheint, sobald du an mindestens zwei Tagen geübt hast.

Weiter üben

Die große Karte rechts springt direkt in die nächste offene Schlüssel-Übung — mit Kapitel, Taktart, Zieltempo und einer Notationsvorschau. Ein Tipp, und du bist im Player.

03Dein Weg

Dein Weg ist die Landkarte der App: 8 Kapitel vom festen Puls bis zum Zwei-Pad-Sticking, zusammen 138 Übungen. Jede Kapitelzeile zeigt Name, Konzept, eine Mini-Notation als Kostprobe und zwei Zähler: Schlüssel x / y und Gesamt x / y.

Dein Weg: Kapitelliste mit Fortschritt und Mini-Notation
Dein Weg: abgeschlossene Kapitel grün, das aktuelle gold

Schlüssel-Übungen und freie Vertiefung

In jedem Kapitel ist eine kleine, kuratierte Teilmenge als Schlüssel-Übung markiert (Schlüssel-Symbol neben dem Titel). Nur sie zählen für die Freischaltung: Bestehst du alle Schlüssel-Übungen eines Kapitels mindestens auf Anfänger, öffnet das nächste Kapitel. Alle übrigen Übungen sind freie Vertiefung — sie blockieren nichts, zählen aber für dein Level.

  • Innerhalb eines freigeschalteten Kapitels wählst du frei; nichts muss der Reihe nach gespielt werden.
  • Gesperrte Kapitel bleiben sichtbar (gedimmt mit Schloss); ein Tipp erklärt, was sie öffnet.
  • Ein grünes Häkchen bedeutet: alle Schlüssel-Übungen des Kapitels sind bestanden.

Die acht Kapitel

KapitelInhaltÜbungendavon Schlüssel
1 · GrundpulsViertel · 4/4 · ein Pad63
2 · AchtelAchtel & Balken125
3 · PausenViertel- & Achtelpausen175
4 · Sechzehntel16tel & Doppelbalken206
5 · Punktierung & SynkopenPunktierte Achtel, Haltebögen, Off-Beats187
6 · TriolenAchtel-, dann Sechzehntel-Triolen208
7 · Taktarten3/4, 5/4, 5/8, 6/8, 7/8 mit Gruppierung2310
8 · Zwei Pads / StickingWechselschlag & Übungen mit zwei Händen228

In der Kapitel-Ansicht zeigt jede Übungszeile Position, Titel (Schlüssel-Symbol, wenn Schlüssel-Übung), Taktart und Zieltempo, die Notationsvorschau, den Status — grünes Häkchen plus erreichte Genauigkeits-Stufe, wenn bestanden — und das Favoriten-Herz. Sterne gibt es bewusst keine.

04Der Übungs-Player

Der Player ist der Kern der App. Jede Übung ist genau ein Takt, der als Loop läuft — oben die Notation mit Zählzahlen, unten die Tippfläche und die Bedienleiste.

Übungs-Player mit Notation, Tendenz-Waage, Tippfläche und Bedienleiste
Übungs-Player: Tendenz-Waage oben, Tippfläche und Bedienleiste unten

Hören und Üben

  • ♪ Hören spielt den notierten Rhythmus als Klick-Loop vor — mit mitlaufendem Marker, ohne Wertung. So prüfst du, ob du das Notenbild richtig verstanden hast.
  • ▶ Üben startet den Übungs-Loop: Du tippst die notierten Noten im Takt auf die Tippfläche. Auf Wunsch zählt ein Takt Einzähler vor (Einstellungen).

Die Tippfläche

Die große Pille unter der Notation ist deine Trommel. Wo du tippst, ist egal — gewertet wird allein wann. Mit den Pfeilen daneben wechselst du zur vorherigen/nächsten Übung des Kapitels.

In Kapitel 8 erscheinen automatisch zwei Tippflächen mit L und R: Die Notation schreibt dir die Hand vor (Wechselschlag/Sticking). Ein Treffer mit der falschen Hand wird eigens markiert — und macht den Loop unsauber.

Genauigkeit — drei Stufen

StufeFensterGedacht für
Anfänger±80 msErst mal sicher durchkommen
Fortgeschritten±50 msSauber und verlässlich treffen
Perfektionist±25 msMeisterschaft

Die Stufe wählst du jederzeit im Chip Genauigkeit. Die Fenster sind feste Millisekunden-Werte, unabhängig vom Tempo. Ein Stufenwechsel setzt die laufende Serie zurück. Pro Übung merkt sich Rytme die höchste bestandene Stufe.

Zählen, Tempo, Serie

  • Zählen schaltet den Begleit-Klick zwischen Hauptschlägen (Puls) und Unterteilung (feineres Raster) um.
  • Tempo reicht von etwa dem halben Zieltempo (mindestens 40 BPM) bis zum Zieltempo. Bestehen zählt nur am Zieltempo — langsamer ist ausdrücklich erlaubt und heißt dann Übe-Tempo (amber): volles Feedback, keine Wertung.
  • Serie sind die drei Kreise: Jeder gefüllte Kreis ist ein sauberer Loop in Folge, drei in Folge = bestanden (Details). Ein unsauberer Loop leert die Kreise — der Loop läuft einfach weiter, Versuche sind unbegrenzt.

Das Feedback

  • Tendenz-Waage (über der Notation): zeigt live, ob du im Schnitt früh ◀ / ▶ spät liegst — mit Urteil wie ✓ im Takt oder 12 ms zu früh.
  • Pro-Note-Marker: Jeder Notenkopf färbt sich nach deinem Tap — blau = zu früh, grün = im Fenster, rot = zu spät, orange = falsche Hand (Kapitel 8), grau = verpasst.
  • Kurz-Diagnose: fasst deine Konstanz zusammen („sehr gleichmäßig" unter ±20 ms, „recht gleichmäßig" unter ±35 ms, sonst „noch wackelig") und nennt die auffälligste Note — etwa „Achte auf die 3. Note — sie kommt später als der Rest."
  • Versatz je Note (optional): blendet die ms-Abweichung deines letzten Taps unter der Note ein — nur bei zu früh/zu spät oder für alle Noten (Einstellungen).
Gut zu wissen Sehr schnelle Doppel-Tipps (Prellen unter ~60 ms) verwirft die App automatisch — ein Wackler zählt nicht gleich als Fehl-Tap.

05Notation lesen

Rytme zeigt echte Notenschrift (gesetzt mit einem professionellen Notensatz-Font), reduziert auf das, was fürs Rhythmus-Lesen zählt: eine Zeile, ein Takt, klare Balkengruppen.

Kapitelansicht mit Übungsliste und Notationsvorschau je Zeile
Jede Übung mit Notationsvorschau — hier Kapitel 4, Sechzehntel

Das Lern-Gerüst

Unter dem Takt stehen Zählzahlen (1 2 3 4 …), feine Hilfslinien markieren die Schläge. Dieses Lern-Gerüst lässt sich in den Einstellungen abschalten, wenn du „nackt" lesen willst.

Was vorkommt

  • Notenwerte von Ganzen bis Sechzehnteln, mit Balken und Doppelbalken gruppiert.
  • Pausen (Viertel- und Achtelpausen ab Kapitel 3).
  • Punktierung und Haltebögen (Kapitel 5) — der Haltebogen bindet zwei Noten zu einem Klang: nur der erste Kopf wird getippt.
  • Triolen (Kapitel 6) — drei gleichmäßige Noten im Raum von zweien, mit Klammer und Ziffer 3.
  • Taktarten 4/4, 3/4, 5/4, 5/8, 6/8 und 7/8 (Kapitel 7) — bei 7/8 zeigt die Balkengruppierung die Zählweise (z. B. 2+2+3).
  • Sticking (Kapitel 8) — R/L bezeichnet die Hand; Akzente verlangen einen betonten Schlag.

Vor jeder Übung siehst du das Notenbild in der Liste und im Player — mit ♪ Hören kannst du es jederzeit klingen lassen, bevor du wertend übst.

06Bestehen & Level

Was ist ein sauberer Loop?

Ein Loop (ein Durchlauf des Takts) zählt als sauber, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind:

  1. Mindestens 85 % der Noten liegen im Fenster deiner gewählten Genauigkeits-Stufe,
  2. du bleibst im Fehl-Tap-Budget: höchstens 15 % überzählige Taps — bei kurzen Übungen (bis 6 Noten) ist das Budget null, jeder Extra-Tap disqualifiziert,
  3. bei Zwei-Pad-Übungen stimmt das Sticking (keine falsche Hand).

Bestanden ist eine Übung nach 3 sauberen Loops in Folge — am Zieltempo, in der gewählten Stufe. Der Player zeigt dann dauerhaft ✓ bestanden · Stufe. Je Übung zählt die höchste jemals bestandene Stufe; Meisterschaft heißt: auf Perfektionist (±25 ms) bestanden.

Die Bewertungsfenster

UrteilAbweichung
Perfektbis ±25 ms
Gutbis ±50 ms
OKbis ±80 ms
Danebenüber ±80 ms

Die Fenster sind feste ms-Werte — tempo-unabhängig. Bei schnellen Übungen rücken die Noten enger zusammen, das gleiche Fenster wird also musikalisch strenger. Gewertet wird immer die kalibrierte Abweichung: der gemessene Geräteversatz ist bereits abgezogen (Kalibrierung).

Die Spieler-Level

LevelBedingung
BronzeAlle 52 Schlüssel-Übungen bestanden
SilberBronze + ein Drittel der freien Übungen
GoldBronze + zwei Drittel der freien Übungen
DiamantAlle 138 Übungen bestanden

„Bestanden" heißt hier: mindestens auf Anfänger. Ein erreichtes Level ist dauerhaft — es wird nie zurückgestuft, auch wenn später neue Übungen in den Katalog kommen; neue Übungen zählen dann einfach zum nächsten Level.

Tendenz und Konstanz

Rytme unterscheidet zwei Dinge, die sich beim Üben ganz unterschiedlich anfühlen:

  • Tendenz — du liegst systematisch früh oder spät. Das ist korrigierbar: oft steckt Geräte-Latenz dahinter (kalibrieren!), der Rest ist Gewohnheit.
  • Konstanz — wie eng deine Taps streuen. Das ist das eigentliche Rhythmusgefühl und verbessert sich nur durch Übung. Genau diese Größe zeichnet die Kurve auf der Startseite auf — pro Übungstag, damit du echten Fortschritt siehst.

07Wettbewerb

Der Wettbewerb ist die Nagelprobe: 5 zufällig gezogene Übungen am Stück bestehen — auf voller Wertung (3 saubere Loops in Folge je Übung) und am Zieltempo. Er öffnet, sobald du Kapitel 3 erreicht hast.

Wettbewerb mit Schwierigkeitswahl und gezogenen Übungen
Wettbewerb: Schwierigkeit wählen, Ziehung prüfen, los

Die Regeln

  • Gezogen wird aus deinen freigeschalteten Kapiteln ab Kapitel 2 (Kapitel 1 ist ausgenommen), fünf verschiedene Übungen. Vor dem Start kannst du Neu ziehen.
  • Im Lauf gibt es kein Vorhören, kein Tempo-Drosseln und kein Weiterblättern — nur du und die Notation.
  • Die Genauigkeits-Stufe ist die zuletzt von dir gewählte Tipp-Genauigkeit und bleibt für den ganzen Lauf fest.

Schwierigkeit

Leicht, Mittel und Schwer steuern, aus welchen Kapiteln bevorzugt gezogen wird — leicht bevorzugt untere, schwer höhere, mittel streut breit um die Mitte deiner erreichten Kapitel. Es ist eine Bevorzugung, kein Ausschluss — und die Bewertungsstrenge ändert sich dadurch nicht.

Historie und Bestleistung

Jeder abgeschlossene Lauf landet in der Historie (lokal, die letzten 50): mit Datum, Grad, Stufe und Gesamtzeit — und je Übung getrennt ausgewiesen: Verstehen (vom Erscheinen des Notenbilds bis zum ersten Üben-Start) und Spielen (bis zum Bestehen), dazu Tendenz, Konstanz, Loop-Zahl und die auffälligste Note. Die Bestleistung wird je Schwierigkeitsgrad geführt: höchste Stufe, bei Gleichstand kürzeste Zeit. Alles bleibt auf deinem Gerät — ein Online-Ranking gibt es nicht.

08Kalibrierung

Warum kalibrieren?

Jedes Gerät gibt den Klick mit Verzögerung aus und meldet deinen Tipp verzögert — zusammen typisch 40–50 ms. Ohne Abgleich sähe es so aus, als tipptest du systematisch daneben. Dieser konstante Versatz lässt sich einmal messen und wird dann von jeder Wertung abgezogen. (Was sich nicht wegrechnen lässt, ist Schwankung — deshalb Lautsprecher statt Bluetooth.)

Kalibrieren ist optional: Ohne Messung rechnet Rytme mit Versatz 0. Für Anfänger-Fenster (±80 ms) geht das gut; spätestens auf Perfektionist lohnt die Messung.

Der Weg: Off-Beat tippen

  1. Einstellungen → Kalibrierung → Off-Beat tippen.
  2. Die App bittet einmalig um die Mikrofon-Erlaubnis — das Mikrofon hört dabei nur den eigenen Lautsprecher-Klick und deinen Tipp.
  3. Ein Metronom klickt (Standard 80 BPM), ein lautloser Balken-Guide zeigt die Mitte zwischen zwei Klicks — das „und".
  4. Tippe genau auf dieses „und", etwa 8–12-mal, fest und gleichmäßig. Danach steht dein Versatz: Kalibriert: X ms.

Misslingt eine Messung (zu wackelig, zu wenige saubere Taps), wird nichts gespeichert — eine vorhandene Kalibrierung bleibt erhalten. Einfach wiederholen: fester und genauer aufs „und" tippen.

Alternativen

  • Rhythmus nachspielen — drei kurze Hören-Nachspielen-Übungen statt Off-Beat-Tippen.
  • Manuell einstellen — den Versatz von Hand setzen, z. B. für Bluetooth, wo die Mikrofon-Messung nicht funktioniert.
Audio-Route Der gemessene Wert gilt für die Ausgabe, mit der gemessen wurde (Lautsprecher). Wechselst du die Ausgabe (etwa auf Kopfhörer), fällt die Korrektur automatisch auf 0 zurück, bis wieder gemessen wird — manuell gesetzte Werte gelten übergreifend. Bei Funk-Audio warnt der Player: über Lautsprecher üben.

10Einstellungen

Einstellungen: Sektion Spielen mit Einzähler, Lern-Gerüst, Tendenz-Anzeige, Versatz je Note
Einstellungen, Sektion „Spielen"

Spielen

  • Einzähler — ein Takt Vorzählen vor jeder Übung.
  • Lern-Gerüst — Zählzahlen und Hilfslinien in der Notation.
  • Tendenz-Anzeige — Waage, Pro-Note-Marker und Kurz-Diagnose beim Üben.
  • Versatz je Note — ms-Abweichung des letzten Taps unter der Note: Aus / Nur zu früh-spät / Alle Noten.

Kalibrierung

Status der Kalibrierung plus die drei Wege Off-Beat tippen, Rhythmus nachspielen und Manuell einstellen — Details unter Kalibrierung.

Sprache

System / Deutsch / English — wirkt sofort, ohne Neustart.

Diagnose / Entwickler

Drei Labore (Notations-Labor, Timing-Labor, Loopback-Labor) zum Messen und Prüfen von Notensatz und Gerätetiming. Sie gehören nicht zum Training — neugierige Blicke schaden aber nicht.

11Daten & Datenschutz

  • Rytme hat keine Internet-Berechtigung — die App kann technisch nichts senden. Fortschritt, Favoriten, Historie und Kalibrierung liegen ausschließlich auf deinem Gerät.
  • Kein Konto, kein Tracking, keine Werbung, keine In-App-Käufe.
  • Die einzige optionale Berechtigung ist das Mikrofon — nur für die Loopback-Kalibrierung; das Signal wird flüchtig auf dem Gerät ausgewertet und nicht gespeichert.
  • Deinstallierst du die App, sind die lokalen Daten weg — es gibt kein Backup in einer Cloud.

Die formale Datenschutzerklärung findest du unter rytme.net/datenschutz.

12Häufige Fragen

Die App sagt „zu spät", aber ich fühle mich im Takt.

Sehr wahrscheinlich Geräte-Latenz: Klickausgabe und Touch-Meldung kosten zusammen typisch 40–50 ms. Einmal kalibrieren — danach zeigt die Tendenz-Waage dein echtes Timing.

Warum füllt sich meine Serie nicht?

Vier übliche Gründe: Du liegst unter 85 % Treffern in der gewählten Stufe; du hast zu viele Extra-Taps (bei kurzen Übungen disqualifiziert schon einer); du übst unterhalb des Zieltempos (amberfarbenes Übe-Tempo — Feedback ja, Wertung nein); oder du hast mitten im Lauf die Genauigkeits-Stufe gewechselt — das setzt die Serie zurück.

Kann ich mit Bluetooth-Kopfhörern üben?

Zum ernsthaften Üben: nein. Funk-Audio verzögert den Klick — und zwar schwankend, das lässt sich nicht herausrechnen. Der Player warnt dann. Nimm den Lautsprecher oder Kabel-Kopfhörer; für Funk kannst du den Versatz höchstens Manuell einstellen.

Verliere ich Fortschritt oder Level, wenn ich pausiere?

Nein. Es gibt keine Streaks, keine ablaufenden Ziele, und ein erreichtes Level wird nie zurückgestuft. Der Fleiß-Spiegel schaut nur zurück, er droht nicht.

Was bedeutet die Zahl „± N ms" auf der Startseite?

Deine Konstanz: wie eng deine Taps an dem jeweiligen Übungstag um das Raster streuten. Weniger ist besser — und der Verlauf über die Tage ist dein ehrlichster Fortschrittsmesser.

Ich habe aus Versehen doppelt getippt — alles kaputt?

Blitzschnelle Doppel-Tipps (unter ~60 ms) filtert die App als Prellen heraus. Ein echter Extra-Tap zählt ins Fehl-Tap-Budget — bei längeren Übungen ist ein Ausrutscher drin.

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